Der Zauber des Gartens im Winter - Träumen mit Pflanzen, Rosen und Steinguss und Wissenswertes



Solche winterlichen Bilder in unseren Gärten sind in Oberfranken selten geworden. In diesem Jahr reichte es gerade mal für einen Hauch von Schnee. Und wir hoffen, dass es nicht wie in letztem Jahr im März nochmal richtig kalt wird (wir hatten eine Woche Kälte mit einer Nacht -18 Grad C). Die meisten Pflanzen und unsere vielen Rosen überstanden es trotzdem, auch wenn einige stark zurückfroren. Wichtiger denn je - in Zeiten des Klimawandels - ist es, den Frühjahrsschnitt der Rosen eher spät als früh vorzunehmen. Äste könnten nicht nur nochmals zurückfrieren, sondern sogar ganz absterben.


Wir schneiden nur ganz wenige Pflanzen im Schaugarten im Herbst, lediglich Überlanges, Störendes (z.B. an den Rosen) oder die Pfingstrosen. Seht selbst im Bild wie schön die Ramblerrose im Winter den Bogen verzaubert, wie das Braun der Gräser entzückt. Und nicht nur wir haben Freude daran, auch die ganzen kleinen Lebewesen, denen wir somit Heimat bieten.



Derzeit lassen wir den Garten noch ruhen und genießen die Aussicht von drin in den Garten. Die Steinfiguren bezaubern uns auch dann noch, wenn die kleineren Stauden 'außer Sicht' geraten. Egal ob sie sich mit einer Patina in Antik (klassisch) oder wie hier in Rosteffekt (mit bräunlichen Nuancen) oder ganz in Brauntönen, Rosttönen (Edition Oxid) in den Garten integrieren.



Hier spitzen schon die ersten Frühlingsboten durch das Gras: die wundervollen Krokusse.



Die Steingussfiguren im Büro (hier ein Specht in der Farbe Rosteffekt) erinnern uns, dass es auch draußen zeitnah wieder schöner wird und uns bald die nächsten Arbeiten erwarten: Clematis und Gräser schneiden. Aber ein bisschen hat es noch Zeit und wir genießen als Paar im Wohnzimmer den Anblick der Pärchen im Garten, wie z.B. dieser Gartenfigur, dem Liebespaar, aus Steinguss in der Farbe Bronze Optik:



Oder wem die klassische Patina besser gefällt, den bezaubert bestimmt das Gesichterpaar in Antik:


Jedenfalls sind sie alle frostfest, wir eher nicht so :-). Also bleiben wir dann lieber im Haus und sind dankbar für das was wir haben: ein Zuhause und einen Garten.